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Antineuralgicum N Ampullen

Antineuralgicum N Ampullen – die homöopatische Alternative bei Nervenschmerzen
Nervenschmerzen können wie Feuer brennen oder wie Nadeln stechen, sie können überfallartig, ohne sichtbaren äußeren Reiz auftreten oder sich als Dauerschmerz manifestieren. Charakteristischen Beschwerden sind eine verminderte Hautempfindlichkeit gegenüber Berührungs- und Druck-, Kälte- und Hitzereizen.

Bewährte natürliche Wirkstoffe gegen Nervenschmerzen
Bei Nervenschmerzen ist im Gegensatz zu anderen Schmerzarten das für die Schmerzleitung zuständige System selbst durch Infektionen, Verletzungen oder Stoffwechselerkrankungen geschädigt. Chinin, Kalium und Zink sind bewährte natürliche Wirkstoffe, die in den Antineuralgicum N Ampullen in einer homöopathischen Komplexmischung wohlabgewogen enthalten sind.

  • Die Gebrauchsinformationen
    finden Sie hier.

Darreichungsform und Packungsgrößen:

  • Packung mit 10 Ampullen zu je 2 ml (N1) PZN – 1013619 apothekenpflichtig
  • Packung mit 50 Ampullen zu je 2 ml (N2) PZN – 1013625 apothekenpflichtig

Anwendungsgebiete:

Antineuralgicum N ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Nervenschmerzen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Therapeut aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer Abklärung mit dem Therapeuten bedürfen.

Zusammensetzung:

1 Ampulle zu 2 ml enthält an arzneilich wirksamen Bestandteilen:

  • 2 mg Chininum hydrochloricum Dil. D2
  • 200 mg Citrullus colocynthis Dil. D4
  • 40 mg Kalium bromatum Dil. D2
  • 40 mg Zincum isovalerianicum Dil. D4

Die Bestandteile 2 bis 4 werden über die letzte Stufe gemeinsam potenziert.

Die sonstigen Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Nebenwirkungen:

Bei der Anwendung von Antineuralgicum N sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt geworden.

Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich um eine andere Erkrankung und nicht um die Erstverschlimmerung handelt, sollte das Arzneimittel vorsorglich abgesetzt und Rücksprache mit dem Therapeuten gehalten werden.

Gegenanzeigen:

Antineuralgicum N darf bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Antineuralgicum N nicht angewendet werden.

Wechselwirkung mit anderen Mitteln:

Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen/angewendet werden oder vor Kurzem eingenommen/angewendet
wurden, ist vor der Anwendung Rücksprache mit dem Therapeuten zu halten, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Dosierungsanleitung:

Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene: Bei akuten Zuständen parenteral 1 bis 3 Mal täglich 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injizieren. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen parenteral jeden 3. Tag 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

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