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Rytesthin Tropfen

Pflichtangaben: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Darreichungsform und Packungsgrößen:

  • Tropfen mit 30 ml (N1) PZN – 2380886 apothekenpflichtig
  • Tropfen mit 100 ml (N2) PZN – 2381377 apothekenpflichtig

Anwendungsgebiete:

Rytesthin-Tropfen ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen.

Zusammensetzung:

10 g (entsprechend 10,7 ml) enthalten an Wirkstoffen:

  • Asa foetida D4 Dil. 0,5 g
  • Myristica fragrans D4 Dil. 0,5 g
  • Valeriana officinalis D3 Dil. 0,5 g
  • Cinnamomum D4 Dil. 1,0 g
  • Lupulinum (HAB 34) D4 Dil. 0,5 g
  • [HAB, V. 4a, Ø mit Ethanol 86% (m/m)]
  • Semecarpus anacardium D6 Dil. 0,5 g
  • Strychnos ignatii D6 Dil. 0,5 g
  • Kalium bromatum D6 Dil. 0,5 g

Die Wirkstoffe Asa foetida D4 Dil., Myristica fragrans D4 Dil., Cinnamomum D4 Dil. und Lupulinum (HAB 34) D4 Dil. sowie Wirkstoffe Semecarpus anacardium D6 Dil., Strychnos ignatii D6 Dil. und Kalium bromatum D6 Dil. werden jeweils über 2 Stufen gemeinsam potenziert.

Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol, gereinigtes Wasser.

Enthält 47 Vol.-% Alkohol.

Nebenwirkungen:

Wie alle Arzneimittel können Rytesthin-Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Aufgrund des Bestandteils Cinnamomum können allergische Haut- und Schleimhautreaktionen auftreten.

Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin befragen.

Gegenanzeigen:

Rytesthin-Tropfen dürfen nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Zimt oder Perubalsam oder einen der arzneilich wirksamen oder einen der sonstigen Bestandteile von Rytesthin-Tropfen sind.

Wegen des Alkoholgehaltes soll das Arzneimittel bei Alkoholkranken nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Dies gilt auch, wenn Sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt leberkrank waren.

Wechselwirkung mit anderen Mitteln:

Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.